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Abwehrmaßnahmen

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Abwehrmaßnahmen Bearbeiten

Das wohl bekannteste Abwehrmittel gegen Vampire ist Knoblauch.

Da Vampire Ausgeburten der Hölle sind, können sie Kirchen nicht besuchen und ebenfalls keine Kreuze betrachten, geschweige denn, berühren. Weihwasser ist schädlich für Vampire, wenn sie es berühren bzw. damit bespritzt werden.

Rosenkränze bilden ebenfalls ein Abwehrmittel gegen Vampire.

Wenn man Vampire verbrennt, und ihre Asche verstreut, so kommen sie ebenfalls nicht wieder. So hat man einen Vampir getötet.

Das Pfählen ist ebenfalls eine erfolgreiche Methode, den Vampir endgültig zu töten. Man stößt einfach einen Holzpflock durch das nicht mehr schlagende Herz.

Sonnenlicht ist wohl die größte Hürde für Vampire. Tagsüber bleiben Vampire in ihrem Sarg. Treten sie in die Sonne, so verbrennen sie zu Asche.

Seltener ist von Silber die Rede. Silber verwendet man nämlich eher bei Werwölfen.

Werwölfe sind übrigens die größten Feinde der Vampire.

Früher hat man auch Vampiren den Kopf abgeschlagen, zwischen die Beine gelegt und die Gliedmaßen mit Steinen beschwert. Es war aber nicht sehr erfolgreich, da die Vampire sich einfach wieder den Kopf aufgesetzt haben.

Weshalb Knoblauch? Und wieso Weihwasser? Bearbeiten

Woher kommt eigentlich dieser ganze "Unsinn"? Wieso sollten Vampire denn ausgerechnet gegen Knoblauch allergisch sein? Und weshalb können sie tagsüber nicht hinaus in die Sonne? Wir Menschen können doch auch nachts hinausgehen! Und warum muss man die Asche nach dem Verbrennen verstreuen?

Das alles sind sinnvolle Fragen. Woher kommt der "Aberglaube" der Abwehrmaßnamen der Vampire?


Knoblauch Bearbeiten

Alle kennen Vlad III. Draculea (sprich: "Vlad III. Dröculea"). Ein rumänischer Graf, der die Grundlage des Romans von Bram Stoker bildete: Dracula. Bram Soker war ja der Erfinder der Vampire, er schrieb als Erster über die Blutsauger.

Der echte Vlad Draculea mochte kein Knoblauch. Er hasste es. Und deswegen mögen Vampire kein Knoblauch.

Sie können ihn auch wegen dem starken Geruch nicht ertragen, da ihre Sinne so stark sind.

Kirchen, Kreuze, Rosenkränze und Weihwasser Bearbeiten

Wie gesagt, Vampire sind Dämonen, Ausgeburten der Hölle. Durch den Biss schließen sie einen Pakt mit dem Teufel. Sie sind mit dem Teufel im Bunde. Nach dem Biss (an dem die Opfer sterben, außer sie werden folglich zu Vampiren gemacht) können die Vampire sich entscheiden, ob sie das Opfer sterben lassen oder es zu einem der Ihrigen machen. Wenn sie es sterben lassen wollen, lassen sie es dort liegen oder saugen es ganz aus. Wenn nicht, findet ein Blutaustausch statt: Der Vampir gibt seinem Opfer sein Blut zu trinken und dadurch wird das Opfer unsterblich.

Dämonen, insbesondere Vampire, können nicht in Kirchen hinein. Berühren oder betrachten eines christlichen Gegenstandes tötet sie.


Verbrennung und anschließendes Ascheverstreuen Bearbeiten

Durch das Verbrennen passiert das gleiche wie mit dem Sonnenlicht: Vampire werden zu Asche. Bei einer Verbrennung mit Feuer jedoch muss man die Asche danach verstreuen, damit der Vampir nicht wütend und rachelüstig zurückkommt. Am besten verbrennt man einen Vampir tagsüber, wenn er schläft.


Pfählen Bearbeiten

Das Pfählen ist ebenfalls eine Erfindung von Bram Stoker. Vlad Draculea's liebste Foltermethode war nämlich das Pfählen, was ihm den Beinamen "Tepes" einbrachte. Deswegen pfählte man früher auch viele Menschen, die man des Vampirismus verdächtigte.


Sonnenlicht Bearbeiten

Vampire sind Geschöpfe der Nacht. Sie haben eine kalte und blasse Haut. Die Blässe kommt vom fehlenden Sonnenlicht, die Kälte ebenfalls. Die Kälte beruht jedoch auch aufgrund der Tatsache das Vampire bereits tot (im Sinne des Mensch sein) sind. Das Sonnenlicht erwärmt die Haut des Vampires so stark, dass er verbrennt. Es ist nicht einmal nötig, seine Asche zu verstreuen.

Werwölfe Bearbeiten

Werwölfe und Vampire trennt eine grundlegende Weltanschauung. Vampire, mit Ausnahme einer kleinen Minderheit, betrachten sich als Krönung der Schöpfung und stehen damit über jeder anderen Spezies. Sie sehen in ihrer Existenz und ihrer Macht ein Geschenk. Werwölfe hingegen empfinden, mit Ausnahme einer geringen Minderheit, ihre Verwandlung als Fluch und verabscheuen ihre Existenz. Sie leben weiterhin unter Menschen, was ein Vampir nur zur Tarnung tut.  

Unterschiede in der Literatur Bearbeiten

Viele Autoren aber erwähnen manche dieser Abwehrmaßnahmen nicht. Zum Beispiel die Autorin Stephenie Meyer, die der Meinung ist, dass Vampire glitzern in der Sonne und nicht zu Asche verbrennen.

Anne Rice erwähnt zum Beispiel nicht das Pfählen und glaubt nicht an die Knoblauch-Abwehrmaßnahme.

Und ich erwähne nicht die Silberabwehrmaßnahme.

Bei mir (ich bin nicht der da oben) kommt von dem nichts zum zug. Man kann sie nur duch Köpfen umbringen.


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